2019AllgemeinAmarok

Swiss Offroad Adventures

Die Swiss Offroad Adventures ist rum und wir sind immer noch am Verarbeiten des Erlebten.

Wir sind am Freitagabend bei strömenden Regen in Staffelbach angekommen und haben in den Regenpausen schnell unser Dachzelt aufgebaut. Den restlichen Stand bei Nacht im Regen aufzubauen macht keinen Sinn, also müssen wir wohl morgen sehr früh raus 🙁

Doch daran denken wir jetzt erstmal nicht, erstmal schauen wir wer so unsere Nachbarn sind und direkt neben uns hat sich Black Sheep Innovations schon in Stellung gebracht und direkt daneben steht der Amarok von pick up and go, eine Ecke also voller Amaroks. Hier sind wir definitiv richtig und bei einem gemütlichen Bier haben wir uns kennengelernt und schon die ersten Erfahrungen ausgetauscht. Nandi war ganz euphorisch, den immerhin ist die Dachkonsole im Auto von Black Sheep und verfolgt diese schon seit einer ganzen Zeit.

Tag1

Ich dachte, mich tritt ein Pferd, als der Wecker am Samstag um 7 Uhr in der Früh geklingelt hat, es hat bis 4 Uhr nachts geregnet und vom Kieswerk die Schlacke Pumpe ist alle 30 Minuten unter lautem Getöse angesprungen, aber all das Meckern hilft nichts wir müssen raus und alles aufbauen.

Swiss Offroad Adventures StandMein erster Blick ging zum Himmel – Gott sei Dank strahlend blau. Die Sonne wird, aber noch etwas brauchen, bis sie unten in der Kiesgrube ankommt. Jetzt müssen wir erstmal unseren Platz freiräumen da von den Aufbauern dort noch 2 Anhänger stehen und uns dann entscheiden wie wir was Stellen. Gott da kommt der Perfektionismus zweier Frauen durch, aber nach ein wenig rangieren Stand der Amarok so wie wir das wollten und das Banner hing am Bauzaun, nun noch Dekorieren und es kann losgehen.

Swiss Offroad Adventures Stand2

Am ersten Tag haben wir viele tolle Menschen kennengelernt und uns ausgetauscht, Tipps für neue Reisen bekommen und tolle Kontakte verknüpft. Es gab durchweg nur positives Feedback zu uns und unseren Blog, was uns sehr gefreut hat. Scheinbar machen wir doch vieles richtig.

Am Abend haben wir noch zusammen gekocht und den Abend gemütlich ausklingen lassen. Schließlich müssen wir morgen wieder in der Früh raus und fit sein.

 

Tag 2

Da wir heute nichts aufbauen müssen, dachten wir, wir schlafen diesmal ein bisschen länger. Leider hat uns der Dudelsackspieler ein Strich durch die Rechnung gemacht, der durch die Messe marschiert ist, um alle zu wecken. Langsam krochen wir aus unserem Zelt, die Nacht war zwar nicht verregnet aber trotzdem genauso kalt und Grad als es warm wurde, mussten wir auch schon wieder raus. Auf in einen neuen Tag!

Der Andrang der Leute war heut deutlich weniger als gestern und gegen 10 Uhr stieß Daniela noch zu uns, um uns zu unterstützen und so genossen wir noch den letzten Messetag, bis diese um 17 Uhr die Tore geschlossen hat und wir mit dem Abbau anfangen konnten.

Müde und geschafft traten wir unsere Heimreise an! Es war auf jeden Fall eine Erfahrung wert und hat uns bei dem was wir machen und noch so vorhaben bestärkt.

 

Vielen lieben Dank an all die netten Besucher, die tollen Gespräche, den Erfahrungsaustausch.

 

In den nächsten Beiträgen werden wir euch zwei tolle Firmen vorstellen, die wir auf der Messe näher kennenlernen durften und wir von deren Qualität, Arbeitsweise und Produkt überzeugt sind.

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